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- Volvo Car Germany setzt auf grünen Strom

K1600 154715 Zentrale der Volvo Car Germany GmbH in K ln Deutz

Volvo Car Germany setzt auf grünen Strom

  • TÜV-Qualitätszertifikat bestätigt Herkunft aus erneuerbaren Energien
  • Stromerzeugung erfolgt in Wasserkraftwerken und Windkraftanlagen
  • Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit mit langer Tradition bei Volvo

Köln. Nachhaltiges Handeln und der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt haben für Volvo seit jeher oberste Priorität. Diese Prinzipien spiegeln sich nicht nur in effizienten und alternativen Antrieben sowie innovativer Technik wider, sondern auch im Alltag des schwedischen Premium-Herstellers – und zwar weltweit in allen Unternehmensbereichen. In Deutschland erhielt die Zentrale der Volvo Car Germany GmbH nun ein Qualitätszertifikat des TÜV Rheinland, das die Herkunft der Elektrizität aus erneuerbaren Energien ab dem 1. November 2015 bescheinigt.

Das Qualitätszertifikat bestätigt die Nutzung „grünen Stroms“ und unterstreicht den Volvo Ansatz für verantwortungsvolles Handeln. „Umweltschutz gehört neben Sicherheit, Qualität und Design zu den Kernwerten von Volvo. Wir achten in allen Unternehmensbereichen konsequent auf Nachhaltigkeit: Nicht nur bei Entwicklung, Fahrzeugnutzung und Recycling, sondern auch im Geschäftsalltag“, erläutert Thomas Bauch, Geschäftsführer der Volvo Car Germany GmbH.

Die Zertifizierung erfolgt nach dem europäischen EECS-Standard (European Energy Certificate System), einem Zertifikate-System, in dem Herkunftsnachweise zur Erfüllung der EU-Richtlinie über erneuerbare Energien (2009/28/EG) verbucht werden. Die Stromerzeugung findet in Wasserkraftwerken und zu mindestens 25 Prozent in Windkraftanlagen deutscher Anrainerstaaten statt. Der produzierte Strom wird in das UCTE-Verbundnetz eingespeist und in den Bilanzkreis der RheinEnergie AG geliefert.

Nachhaltigkeit in der deutschen Firmenzentrale

K1600 154630 Zentrale der Volvo Car Germany GmbH in K ln Deutz

Schon beim Bau der im November 2014 bezogenen Deutschland-Zentrale im Kölner Stadtteil Deutz wurde streng auf Nachhaltigkeitsgrundsätze geachtet. Der Standort erhielt bereits das Vorzertifikat in Silber der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Über 40 Kriterien aus sechs Themenfeldern wie ökologische, technische und Standortqualität fließen in diese Bewertung ein und kennzeichnen so besonders ressourcenschonende Gebäude, die gleichzeitig ein angenehmes Arbeitsklima bieten. Dafür sorgen zum Beispiel thermoaktive Decken mit Betonkernaktivierung. Sechs Parkplätze in der Tiefgarage des Büro-Campus-Deutz sind zudem Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeugen vorbehalten und verfügen über entsprechende Ladesäulen.

Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt

Volvo ist seit jeher auf Nachhaltigkeit bedacht. Als weltweit erster Produzent führte das Unternehmen 1976 den Drei-Wege-Katalysator mit Lambdasonde ein. Auch detaillierte Umwelt-Produkterklärungen für alle Modelle lieferte Volvo als Erster. Bezogen auf ihr Gesamtgewicht sind alle Modelle zu 85 Prozent wiederverwertbar.

Mit der eigens entwickelten Drive-E Motorenfamilie setzt der schwedische Premium-Hersteller zudem konsequent auf Downsizing: Die Triebwerke, die in allen neuen Volvo Modellen zum Einsatz kommen, verfügen über vier Zylinder, maximal zwei Liter Hubraum und moderne Einspritz- und Aufladungssysteme. Diese Mischung garantiert einen geringen Kraftstoffverbrauch, niedrige CO2-Emissionen und eine kraftvolle Leistungsentfaltung.

K1600 150661 Volvo XC90 Twin Engine Ladekabel

Neben dem konventionellen Antrieb arbeitet Volvo an alternativen Mobilitätslösungen: In Deutschland werden mit dem Volvo V60 D6 Twin Engine und dem Volvo XC90 T8 Twin Engine gleich zwei Plug-in-Hybridfahrzeuge angeboten, die einen klassischen Verbrennungsmotor (Diesel im Volvo V60 D6 Twin Engine, Benziner im Volvo XC90 T8 Twin Engine) mit einem Elektro-Aggregat verbinden. Sie lassen sich an jeder haushaltsüblichen Steckdose aufladen. So begnügt sich der Volvo XC90 T8 Twin Engine mit gerade einmal 2,1 Litern je 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 49 Gramm pro Kilometer entspricht.